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Faszien & Emotionen

Aktualisiert: Apr 23

Faszien umhüllen u.a. Muskeln, Sehnen und innere Organe im Körper. Ähnlich einem Verpackungsmaterial. Sie schützen diese, geben ihnen Form und Halt und sind für die Kraftübertragung zuständig. Des Weiteren spielen sie auch für den Stoffwechsel eine essentielle Rolle.

Die Beweglich- und Gleitfähigkeit der Fasern ist unter anderem von unserem Bewegungsverhalten abhängig. Sitzen wir mehr als wir uns bewegen, verhärtet und verklebt das Gewebe.

Aber auch Gedanken und die damit verbundenen Emotionen wirken sich auf die Geschmeidigkeit der Faszien aus.

Unter Stress werden Hormone (z.B. Adrenalin & Cortisol) ausgeschüttet um den Körper in Leistungsbereitschaft zu versetzten. Dabei spannen sich die Faszien an. Interessant daran ist, dass dies ohne Hilfe der Muskulatur passiert. Ein autonomer Vorgang vom „Verpackungsmaterial“ selbst. Ist der Stress vorbei, kann sich das Gewebe wieder entspannen.

Bei chronischem Stress führt die länger anhaltende Spannung jedoch zu einem Verhärten und Verfilzen des Gewebes und dadurch zu einer Verringerung der Elastizität. Die Verklebungen beeinträchtigen auch die Lymph-, Blut- und Nervenbahnen. Dadurch kommt es zu einer Stoffwechselbeeinträchtigung und in weiterer Folge zu Verspannungen und Schmerzen.

Wenn Sie auf Körper & Geist gleichermaßen achten, können Verspannungen weitgehend vermieden werden.

In meinem Blog „Pflegetipps für gesunde Faszien“ finden Sie Informationen rund um das Thema Ernährung und Bewegung!


# Meine persönlichen Tipps für innere Ausgeglichenheit & mentale Stärke


Lachen ist gesund

Lachen stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, setzt "natürliche Schmerzmittel" frei, senkt den Blutdruck und macht im wahrsten Sinne des Wortes GLÜCKLICH.

In der Ruhe liegt die Kraft

Gönnen Sie sich täglich eine mentale Auszeit. Egal ob unter der Dusche, in der Natur an der frischen Luft, bei der Ausübung eines Hobbies oder bei einem guten Buch. Ihr Gehirn benötigt Ruhe von all den äußeren Eindrücken, aber auch von inneren Gedankenschleifen. Dabei helfen Entspannungsübungen, Atem- oder Visualisierungsübungen.

Trainieren sie Bewusst-sein

…zum Beispiel beim Essen. Um einen Gang runter zu schalten, und Ihren Gedanken eine Verschnaufpause zu gönnen. Achtsames Essen unterstützt Sie dabei. Was ist damit gemeint? Bewusstes Essen mit dem Fokus auf Ihre Sinne, zentriert die Gedanken, entspannt den Geist und lenkt die Aufmerksamkeit nach innen. Vermeiden Sie dabei Reize von außen, wie Fernsehen oder Zeitung lesen, fast wie bei einer klassischen Meditation.

Genießen Sie am besten im Sitzen und nehmen Sie so viel wie möglich wahr. Zum Beispiel den Duft der Speise, die Geräusche beim Kauen oder den Geschmack. Decken Sie den Tisch nach Ihren Vorstellungen, denn das Auge isst mit.

Im Moment sein, bedeutet für Ihr Gehirn Erholung und Energie tanken. Auch wenn es mitunter anfänglich schwer fällt, es lohnt sich.

Somit können Sie mindestens 2x/Tag meditieren ohne sich zusätzlich Zeit nehmen zu müssen.




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